Das Leben stellt Anforderungen. Hier bereiten wir uns darauf vor.

Der Weg in die Schmiede

Was das Leben dir abverlangt, entscheidet, welcher Weg hier beginnt.

Angst. Druck. Unsicherheit. Erschöpfung. Präsenz. Verantwortung. Verlust. Veränderung. Das Leben fordert jeden Menschen an einer anderen Stelle. Deshalb gibt es bei IMPERA kein Programm, durch das jeder gleich hindurchgeschoben wird. Wir arbeiten dort, wo etwas im Menschen nicht nur verstanden, sondern geformt werden muss. Dafür gibt es drei Wege durch die Schmiede: Die Schmiedestunde greift gezielt ein Thema auf. Die Intensivschmiede geht über mehrere Stunden dorthin, wo eine einzelne Stunde nicht mehr reicht. Und der Schmiedetag schafft den Raum, ein Thema über sechs bis acht Stunden konsequent zu bearbeiten.

Keine endlosen Programme. Keine künstliche Bindung. Kein Sammeln von Kursen. Du kommst mit einem Auftrag. Wir schmieden daran.

Nicht alles ist für jeden. Aber manches trifft genau das, was dich gerade fordert.

Hier findest du, was aktuell in der Schmiede stattfindet.

Nicht jedes Thema braucht gleich viel Raum.

Schmiedestunde
Ein Thema. 60 Minuten.

Privatstunde
Dein persönliches Thema.

Intensivschmiede
Vier Stunden. Mehr Tiefe.

Schmiedetag
Sechs bis acht Stunden. Ein Thema im Fokus.

Die Welt ist voll mit Orten, an denen Menschen lernen, sich für einen Moment besser zu fühlen. Sie reden, atmen, visualisieren, denken positiv, weinen, klatschen, gehen euphorisiert nach Hause und verwechseln dieses Gefühl mit echter Veränderung. Doch dann kommt das Leben – ohne Bühne, ohne Musik, ohne Coach, ohne Applaus. Es drückt, nimmt, demütigt, überfordert und stellt Fragen, auf die kein Motivationssatz eine Antwort hat.

Dann zählt nicht mehr, wie stark du dich gefühlt hast. Dann zählt nur noch, was in dir tatsächlich stehen geblieben ist. IMPERA schmiedet genau dafür.

Die Schmiedekurse der Lebensschmiede

Angst. Druck. Präsenz. Belastung. Verantwortung. Jeder Schmiedekurs setzt dort an, wo das Leben etwas von dir verlangt. Nicht nur, um ein Thema zu verstehen, sondern um daran zu arbeiten, was im Menschen unter Belastung tragen muss.